Lavendel Seife selber machen | ÖLwechsel DIY

Für mich gibt es nichts Schöneres als Alltagsprodukte mit einfachen Mitteln selbst herzustellen. So liebe ich es auch meine eigenen Seifen zu machen. Sei es als Geschenkidee für Freunde und Familie oder einfach so zum Eigengebrauch… Seife geht immer!


Allerdings geht es mir beim Seife herstellen nicht nur um schöne Optik und Duft! Die Seifen sollten möglichst frei von Schadstoffen sein und die enthaltenen ätherischen Öle mehr als nur gut duften. Denn die richtigen Öle können auch sehr hilfreich bei der Hautpflege sein! Hättest du’s gewusst?


In diesem Artikel verrate ich dir eine schnelle und simple Anleitung, wie du Lavendel Seife selber machen kannst.


Lavendel Seife selber machen


Warum Lavendel?

Ätherisches Lavendelöl unterstützt das Wachstum unserer Hautzellen und beugt Hautalterung vor. Es beruhigt gereizte Haut, pflegt und unterstützt den Heilungsprozess. Demnach ist ätherisches Lavendelöl eine wunderbäre Zutat für deine selbst gemachten Seifen. Aber Vorsicht! Um die therapeutische Qualität deiner Seife zu wahren, ist es wichtig, dass du 100% pures Lavendelöl (Lavandula Angustifolia) benutzt. Ich selbst arbeite ausschliesslich mit den ätherischen Ölen von dōTERRA. Denn diese Öle sind zu 100% rein, durchlaufen mehrere Tests bevor sie überhaupt auf den Markt kommen und haben das CPTG-Zertifikat (Certified Pure Therapeutic Grade®).


Zutaten für eine Seife (+- 100g):

Achtung! Taste dich vorsichtig an die Dosierung der ätherischen Öle ran. Wenn du noch keinerlei Erfahrung damit hast, dann starte besser mit weniger Tropfen.


Zubereitung:


Schritt 1 – Seifenbasis schmelzen:

Bereite dir ein Wasserbad vor, indem du einen Topf mit Wasser erhitzt und deine Glas- oder Edelstahlschüssel in den Topf einlegst, so dass der Boden deiner Schüssel das Wasser gerade so berührt.

Gib die Seifenbasis in die Schüssel und schmelze sie bei gelegentlichem Umrühren vollständig ein.



Schritt 2 – Kokosöl:

Gib das kaltgepresste Kokosöl in die Seifenbasis dazu. Rühre weiter bis das Kokosöl sich mit der Seifenbasis vermischt hat. Das kaltgepresste Kokosöl dient zur Schaumbildung und hat eine hohe Reinigungswirkung. Zu viel Kokosöl kann die Haut austrocknen und reizen. Deshalb gebe ich nicht mehr als 10% Kokosöl in meine Seifen hinzu.


Schritt 3 – Lavendelblüten:

Ich hatte mir im Sommer Lavendelblüten im Garten abgeschnitten und getrocknet. Diese habe ich nun genutzt um die Seife optisch noch etwas zu verschönern. Des Weiteren hat die Seife bei der Benutzung einen zusätzlichen Peeling-Effekt. Gib die Lavendelblüten einfach in die Seifenbasis, solange sie noch warm und flüssig ist. Alternativ kannst du die Blüten auch nach dem Eingiessen in die Seifenform auf die Seifenoberfläche rieseln. Wenn du keine Lavendelblüten hast, dann kannst du die Seife natürlich auch ohne herstellen. Wie gesagt, es geht nur um die Optik.


Schritt 4 – Ätherisches Öl:

Damit das ätherische Öl seine therapeutische Wirkung nicht verliert, darf die Seifenbasis nicht zu heiss sein. Achte darauf, dass die Temperatur der Seifenbasis unter 60 Grad Celsius liegt, bevor du das Öl hinzufügst. Dann noch einmal gut durchrühren und schon ist die Seife fertig zum Einfüllen!


Schritt 5 – Einfüllen und Abkühlen lassen:

Nimm jetzt deine Seifenform und gib die Mischung vorsichtig hinein. Stelle die befüllte Seifenform nun an einen kühlen Ort und warte 24 Stunden, bis die Seife vollständig ausgehärtet ist. Tipp: Der Kühlschrank beschleunigt den Prozess. Zu guter Letzt befreist du das Seifenstück vorsichtig aus der Silikonform … et voilà … fertig ist deine selbst gemachte Lavendel Seife!




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